Großer Ahornboden

In Kenntnis der Wettervorhersage, die für Dienstag und Mittwoch viel Regen prophezeite, entschlossen wir uns dazu, gleich am Anreisetag einen Wanderausflug zu unternehmen.
Um kurz nach 10 trafen wir im Rißtal ein und fuhren gleich bis zum Ende desTals, in die Eng.
Hier führt nur eine mautpflichtige Straße hin und der Umstand, dass es sich hier um eine Sackgasse handelt, bescherte uns in den folgenden Tagen viel Ruhe.

Schon vor Erreichen der Eng erwarteten uns eine Menge herbstlich verfärbter Ahornbäume, die von der Sonne wohlwollend angeleuchtet wurden.
Ich muss schon sagen, vor der Bergkulisse des Karwendelgebirges, ein wirklich toller Anblick.
Der eigentliche große Ahornboden lag noch im Schatten, so dass ich mich dazu entschloss, hier erst später am Nachmittag Fotos zu machen.

Wir machten uns also zunächst mal auf unsere Wandertour, die mit einer kleinen Stärkung in der Engalm, dem ältesten Bergdorf Europas, begann.
Von dort stiegen wir dann über den Panoramaweg zur Binsalm auf. Viele Leute nutzen zum Erreichen der Binsalm den leicht zu begehenden Forstweg, so dass der Panoramaweg als kleiner Geheimtipp gilt. Wir hatten, bis auf ganz wenige Begegnungen, herrliche Ruhe zum Wandern.

An der Binsalm vorbei liefen wir noch ein ganzes Stück in Richtung Lamsenjochhütte, entschlossen uns aber dann doch zum Abstieg, um fototechnisch noch ein paar Sonnenstrahlen abzubekommen, bevor sich die Sonne hinter die Berge verabschieden würde.

Am Ende hatten wir eine schöne 11 Kilometer Wanderung auf der Uhr und fuhren etwas erschöpft aber glücklich in unser Domizil für die nächsten Tage, den wirklich idyllisch gelegenen Gasthof zur Post in Hinterriss, den ich an dieser Stelle unbedingt erwähnen möchte. :-)




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