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Tegelberg

In der Nacht ging es ganz früh nach Schwangau, wo wir gegen 09.00 Uhr die Wanderschuhe anzogen und losmarschierten, um den Tegelberg zu erklimmen. Man hätte auch die bequeme Seilbahn nehmen können, aber wir wollten ja aktiv sein.

Das Wetter war hervorragend und so hatten wir den ganzen Tag über eine ganz wunderbare Sicht auf das Alpenvorland und immer mal wieder auch auch die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Der Tegelberg lässt sich recht gut besteigen, auch wenn er gerade zum Ende hin doch ab und an sehr steil ist. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto und einer kleinen Stärkung ging es auf der anderen Seite des Berges hinab in Richtung Schloss Neuschwanstein, das wir an vielen Stellen aus einer völlig anderen Perspektive sehen konnten - von oben nämlich.
Der Weg führt durch einen schönen, frühsommerlich grünen Wald und endet direkt an der Marienbrücke, die bei unserer Ankunft geradezu überfüllt war. Als wir vor 16 Jahren das letzte Mal dort waren, war dies noch nicht so gewesen, aber Zeiten ändern sich ja bekanntlich.
Neuschwanstein ließen wir dann links liegen und stiegen durch die Pöllatschlucht zurück zum Parkplatz ab.


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