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Monte Etna

Ganz bewusst sollte die geplante Tour zum Ätna nicht auf der Südseite stattfinden, wo es durch die Seilbahn von Touristen nur so wimmelt. Wir entschieden uns schon im Vorfeld für die Nordseite und fuhren über Linguaglossa zur Citelli Hütte. Hier kann man gut parken und seine Wanderung direkt starten. Allein... Sehr gerne wären wir so weit wie möglich aufgestiegen, aber bereits kurz hinter der Citelli Hütte lag ordentlich Schnee. Weiter oben wechselten sich dann Schnee und Lavagestein ab. Während man im Schnee mit dem Schlagen von Stufen gut vorwärts kam, machte man auf dem Lavagestein zwei Schritte vorwärts, um mindestens einen Schritt wieder nach unten zu rutschen. Ich hatte das Gefühl wie auf Styroporkugeln zu gehen. Der Ätna ist einfach mal ein riesiger Haufen Geröll. :-)
Am Ende waren wir nur auf 2300m, aber da man ohne Bergführer ohnehin nicht bis zum Gipfel gehen darf, war das ganz und gar nicht schlimm.

Fotografisch fand ich den Ätna aber unglaublich spannend, so dass es dann doch ein paar mehr Fotos als sonst geworden sind.



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