Schön, dass Euch die Wege des world wide web hierher geführt haben. Als passionierte Hobbyfotografin möchte ich diese Plattform nutzen, um Euch an meinem wunderschönen Hobby, der Fotografie, teilhaben zu lassen.
Seid also herzlich willkommen...

Beliebte Kategorien:

Blog-Archiv

Von Wolkenstein aus stand eine lange Rundwanderung durch das Chedultal und das Langental an.
Wir stiegen durch das Chedultal stetig bergan bis zur Crespeinascharte, die wir auf einer
Wanderung vor fünf Jahren schon einmal durchstiegen hatten. Damals wie heute im Schnee, nur dass wir 2013 im Schnee versanken, was heute Gott sei Dank nicht der Fall war.
Über den Dolomitenhöhenweg ging es dann weiter zur Ciampeischarte und zur Puezhütte, an der bei traumhaftem Wetter die Hölle los war. Wie ließen die Hütte deswegen rechts liegen und stiegen direkt ins Langental ab. Das Tal hat seinen Namen nicht zu Unrecht, nimmt doch der Abstieg bis zum Parkplatz schier kein Ende.
Es gibt heute verschiedene Sonnenfotos, weil mir gerade das Vormittagslicht so sehr gut gefallen hat. Zudem habe ich die kleine Silvesterkapelle, die am Ausgangs- und Endpunkt unserer Wanderung steht, sowohl im morgendlichen Schatten, als auch im warmen Nachmittagslicht aufgenommen, weshalb sie hier dreimal erscheint.
Zusammenfassend sei gesagt, dass die heutige Wanderung lang und auch ein bisschen anstrengend, aber landschaftlich wirklich sehr schön war.

Chedultal - Langental

Eigentlich war für heute eine Wanderung durch die Mittagsscharte geplant, aber schon im Tal sahen wir, dass alle umliegenden Berge schneebedeckt waren. Wir fuhren dennoch rauf zu Col Raiser, um uns vor Ort ein Bild zu machen. Uns erwartete teilweise knietiefer Schnee und Weg, die nicht zu erkennen waren. Auf bestimmten Abschnitten waren unsere Spuren die ersten im Schnee. An die Mittagsscharte war so nicht im Traum zu denken.
Also wanderten wir auf den Wegen, die zu erkennen waren und machten viele viele Schneefotos, denn das Licht war gerade in den früheren Morgenstunden wirklich sehr schön.

Col Raiser im Schnee

Eine wunderschöne Waldrunde stand heute auf dem Programm. Trotz oder auch gerade wegen des schlechten Wetters. Wir starteten erneut direkt am Hotel in St. Christina und liefen über Runcaudie, wo ich ein herrliches Fensterspiegelbild in einer Drechslerwerkstatt machen konnte, über Seurasas und Balest weiter zur Kapelle St. Jakob, um dann auf einer verträumten Wiese unweit der Bergbahn St. Ulrich - Seceda eine ausgedehnte Pause zu machen.
Anschließend durchquerten wir weitere schöne, ursprüngliche Wälder, die ich stundenlang hätte fotografieren können, trafen verschiedenste Kühe und Rehe, die sich durch nichts und niemanden stören ließen, um dann an der Bergstation Raschötz die Standseilbahn nach St. Ulrich zu nehmen.
Von hier ging es zu Fuß zurück nach St. Christina. Auf den letzten anderthalb Kilometern erwischte uns der Regen, aber das tat diesem wirklich schönen Wandertag keinen Abbruch.



Von St. Christina nach St. Ulrich

Der Dauerregen, der für den Tag angesagt war, hatte sich laut Vorhersage auf den späten Nachmittag verlegt. Und so starteten wir am frühen Morgen direkt an unserem Hotel in Sankt Christina.
Der Weg führte zunächst in Richtung Wolkenstein um dann nach links in den Wald in Richtung Tubla abzubiegen. Hinter Tubla tat sich eine wunderschöne Almwiese auf, an deren Ende sich in den Wolken die Geislerspitzen erhoben. Ein ganz wunderschönes Fotomotiv, an dem ich eine ganze Weile zubrachte, um jede schöne Ansicht auch wirklich aufgenommen zu haben.
Weiter ging es dann zur Juac Hütte, die wir auf 1905m links liegen ließen, um weiter zur Sylvesterscharte aufzusteigen. Nachdem wir die, doch recht steile Scharte erklommen hatten, tat sich zwischen dieser schroffen Felswelt ein toller Blick auf das gegenüberliegende Langental auf.
Der Weg führte dann weiter zur Stevia Hütte, die wir ebenfalls links liegen ließen, um zur Pizascharte zu gelangen, über die wir dann doch recht abenteuerlich in Richtung Regensburger Hütte abstiegen. Hier gabs dann eine wärmende Frittatensuppe, die uns für das letzte Wegstück bis zur Bergstation Col Raiser stärkte. Von Col Raiser gings dann mit der Bergbahn gemütlich bis nach Sankt Christina hinab. Ich muss sagen, dass wir hier eine ganz wunderschöne Wanderung unternommen haben, auf der es viele verschiedene Landschaften zu entdecken gab, die alle ihren eigenen Reiz hatten und die mir sehr viele schöne Fotos beschert haben...

Stevia-Hütte

Nachdem die großen Ferien vorbei waren, sollte uns unser Urlaubsweg einmal mehr in die Südtiroler Dolomiten führen. Da für die beiden Tage nach unserem Ankunftstag sintflutartiger Regen angesagt war, entschieden wir uns für eine noch frühere Abfahrt als sonst, um so am Anreisetag schon eine kleine Wanderung unternehmen zu können. Und so standen wir um kurz vor 9 Uhr auf dem Parkplatz an der Zanser Alm im Villnösstal und schnürten unsere Wanderschuhe, um die Heimat von Reinhold und Günther Messner zu erkunden. Die beiden Brüder sind im Villnöss aufgewachsen und sammelten hier ihre ersten Bergsteigererfahrungen. Da wir eine leichte Wanderung zum Eingewöhnen unternehmen wollten, gingen wir von der Zanser Alm vorbei an der Kaserill Alm um den 2422m hohen Zendleser Kofel zu erklimmen. Anschließend ließen wir die Schlüterhütte und die Gampenalm links liegen, um noch rechtzeitig vor dem nahenden Regen zurück zum Parkplatz zu kommen. Das hat nicht ganz geklappt und so mussten wir die letzten 15 Minuten im strömenden Regen zurücklegen.

Alles in allem war das aber eine ganz wunderbare Tour zum Ankommen, bei der man von jedem Punkt der Strecke aus einen ganz phantastischen Blick auf die gesamte Geislergruppe hat, von der es in den nächsten Tagen noch viele weitere Eindrücke geben wird.

Val di Funes

Letztens habe ich die Hochzeit von liebsten Freunden fotografiert. Da ich gleichzeitig aber ein entspannter Gast sein sollte, trafen wir im Vorfeld eine klare Abmachung. Ich würde den großen Tag bis zu einem gewissen Zeitpunkt mit der Kamera begleiten und dann irgendwann alles einpacken und feiern. Das Brautpaar war, was die Fotos angeht, sehr entspannt. Einige schöne Bilder würden reichen. Und das war dann genau mein Stichwort. Ich stand unter keinem Druck und hatte fototechnisch alle Freiheiten. Herrlich. Und genauso wurden dann auch die Bilder. Schon beim Vorsortieren war ich absolut zufrieden und das heißt bei mir schon eine ganze Menge.
Ich glaube, ich habe an diesem Tag die schönsten Hochzeitsbilder aller Zeiten gemacht. :-)
Hier nur eine kleine Auswahl von Detailaufnahmen, bei denen alle drei Kameras zum Einsatz gekommen sind. Die Leica Q mit der Weitwinkel-Festbrennweite, die M10 mit dem 75mm Objektiv und die Nikon D700 mit dem 50er, 85er und 135er.

Zum Vergleich habe ich einige identische Aufnahmen mit der M10 und der D700 gemacht. Bei gleichen Belichtungseinsellungen und identischer Bildbearbeitung wirken die Leica Bilder einfach wärmer, was mir bei bestimmten Motiven einfach besser gefällt. Zudem wirkt das Bokeh des 75mm  Leica-Objektivs noch cremiger als das die 85mm Linse von Nikon. Alles in allem ist jede Kamera für bestimmte Aufnahmen die bessere. Wenn es schnell gehen und der Fokus sitzen muss, ist natürlich die Nikon die erste Wahl. Habe ich Zeit zum Fokussieren und möchte ich den Bildern das gewisse Etwas verleihen, nehme ich die M10. :-)

Relaxed Wedding



Supported by Doteasy.com -The Free Web Hosting Provider
Wordpress Theme by Graph Paper Press

Copyright 2010 by Work-a-holic Blogger Template.
Blogger Template by Blogspot Templates